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Rechner → Rente → Rentenrechner

Die Altersvorsorge ist etwas, um das sich nur die wenigsten in jungen Jahren Gedanken machen. Dennoch ist sie ein wichtiges Thema, das man gut durchdenken muss, denn die Zeit für die Rente kommt schneller als man glauben mag. Jedoch ist Rente natürlich nicht gleich Rente: Es gibt mittlerweile ein unzähliges Angebot an verschiedenen Arten, wie beispielsweise die Rürup- oder auch Riester-Rente. Betrachtet man die für die Wirtschaft eher ungünstige Bevölkerungsentwicklung, aus der sich weniger Beitragszahler und deutlich mehr Rentner, die gesetzlich versichert sind, ergeben, sollte man hier am besten auf zusätzliche Sicherheit setzen und sich eventuell sogar privat versichern lassen. Eine private Altersvorsorge hat den Vorteil, dass eine Versorgungslücke geschlossen wird, welche entsteht, wenn man sich nur auf das gesetzliche Modell verlässt.

Das sollte man über die Altersvorsorge wissen

Heutzutage gibt es verschiedene Formen der Vorsorge, wie unter anderem Wohneigentum, Lebensversicherungen, Wertpapiere, aber auch das bekannte Riester-Modell. Wer sich um eine private Vorsorge kümmern möchte, kann von staatlicher Seite spezielle Zuschüsse und darüber hinaus auch steuerliche Vergünstigungen erhalten, hier kann man sich direkt bei den zuständigen Kassen informieren. Dies ist jedoch beim kapitalgedeckten Altersvorsorge-Modell anders: Hier werden alle einbezahlten Beiträge sowie auch die Zuschüsse des Staates gespart und erst dann ausgezahlt, wenn die Zeit im Ruhestand wirklich beginnt.

Rentenberechnung leicht gemacht – mit einem praktischen Rentenrechner

Ein sehr wichtiger Aspekt ist selbstverständlich der Preis für die Beiträge, denn natürlich möchte man ein möglichst günstiges Angebot für seine Vorsorge erhalten. Allerdings ist es für viele Menschen recht unübersichtlich, aus der Vielzahl der Anbieter das Richtige zu finden. So kann man sich zum Beispiel einen Überblick darüber verschaffen, indem man sich so viele Angebote wie möglich einholt. Doch es gibt noch eine andere Möglichkeit, die eine noch genauere Angabe versprechen: Ein Rentenrechner ist das ideale Hilfsmittel für eine möglichst genaue Rentenberechnung. Viele Webseiten bieten einen solchen Rechner inzwischen an. Die Funktion ist sehr simpel: Man gibt einige persönliche Daten ein und erhält kurz darauf eine genaue Auskunft. Unter anderem sind dies Daten wie beispielsweise das Geschlecht, das Alter, eventuelle Krankenheiten oder auch das Gehalt. Anschließend werden all diese Informationen – vor allem das Gehalt – registriert und direkt ausgewertet. Einige Augenblicke später bekommt man das Ergebnis, aus dem hervorgeht, wo die Beiträge für den Ruhestand am günstigsten sind.

Mit einer sorgfältigen Planung lässt sich also deutlich etwas einsparen, gerade dann, wenn es um das Thema Verzinsung und Beiträge geht. Hier lohnt es sich, sich genügend Zeit zu nehmen – es wird sich in vielen Jahren in jedem Fall auszahlen.

Basisrente – Chance für Zahler hoher Steuern

Die Basis-Rente, auch als Rürup-Rente bezeichnet, wurde eingeführt, um denjenigen, die nicht Teil des staatlichen Rentensystems sind,  ebenfalls eine staatlich geförderte Form der Altersvorsorge zu ermöglichen. Gerade steuerliche Vorteile machen es für Selbstständige interessant, eine solche Police abzuschließen. Dennoch bestehen momentan nur rund 1,9 Mio. Verträge, so das Handelsblatt unter Berufung auf eine Analyse. Im Jahr 2014 kletterte die Anzahl der Verträge demnach lediglich um 100.000. Wer eine Basis-Rente abschließt, kann jedes Jahr 22.172 Euro in diesen Vertrag einzahlen und diese Summe von der Steuer vollständig absetzen. Der große Nachteil, der viele davon abschreckt, eine Rürup-Rente abzuschließen, ist die Tatsache, dass eine Kapitalisierung des angesammelten Kapitals nicht möglich ist – nicht einmal in teile, wie bei der Riester-Rente. Die einzige Option besteht in der Verrentung des Kapitals.

Wie eingangs bereits erwähnt ist der große Vorteil der Basisrente die steuerliche Absetzbarkeit der Einzahlungen. Gerade Menschen mit hohem Einkommen und entsprechend hohem Steuersatz profitieren hiervon: Das, was jetzt einbezahlt wird, muss nicht im Erwerbsleben mit dem hohen Grenzsteuersatz versteuert werden, sondern nachgelagert in der Rentenphase. Da hier der Steuersatz im Normalfall deutlich darunter liegen wird, ergibt sich ein erheblicher Steuervorteil. Spiegelbildlich bedeutet dies jedoch auch, dass diejenigen, die ohnehin wenig Steuern zahlen, von diesen Regelungen nicht profitieren können, so dass der Abschluss einer Basis-Rente wenig sinnvoll wäre. Unter dem Aspekt Kosten ergibt sich keine signifikante Abweichung der Basis-Rente von anderen Formen der privaten Altersvorsorge, zeigt die Studie, so dass hier keine Vor- oder Nachteile bestehen.

Wie auch bei anderen Formen der privaten Altersvorsorge besteht bei der Basis-Rente die Wahl zwischen sicherheits- und chanceorientierten Produkten. Die klassische Basis-Rente mit Garantieverzinsung ist zwar unter dem Gesichtspunkt Gebühren etwas günstiger als fondsgebundene Varianten, doch eröffnet sich durch diese für die Sparer die Chance auf höhere Erträge. Letztere werden mit und ohne Beitragserhaltungsgarantie angeboten. Bei den Produkten ohne Garantie besteht logischerweise die Chance auf die höchste Rendite, da der gesamte Kapitalstock an den weltweiten Kapitalmärkten angelegt werden kann, was potentiell zur höchstmöglichen Rendite führt. Dabei sollten die Sparer jedoch beachten, dass die höhere Chance auch mit einem höheren Risiko einher geht. So unwahrscheinlich es auf lange Sicht sein mag, so besteht das theoretische Risiko des Verlustes des angesparten Kapitals, wenn es an den Börsen kracht. Vor diesem Hintergrund sollte insbesondere bei der Wahl der fondsgebundenen Variante ohne garantierte Rente mit Bedacht vorgegangen werden und der oder die Fonds, in den oder die investiert wird, genauestens analysiert werden, um das Risiko von Verlusten so gering wie möglich zu halten. Auch der Kostenaspekt spielt bei der Fondsauswahl eine gewichtige Rolle, da auf der Fondsebene ebenfalls Verwaltungskosten anfallen, die die Rendite schmälern.


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