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Das Gehalt – Wert eines Menschen?

Sicher ist es so, dass sich die Mitglieder einer Gesellschaft, die in weitestgehend materiell orientiert ist, am jeweiligen Gehalt orientieren. Angeblich soll auch selten so gelogen werden, wie bei den Angaben über das eigene Gehalt. Daher ist es wohl interessant, mehr über dieses Thema zu erfahren.

Zunächst einmal muss zwischen Bruttogehalt und Nettogehalt unterschieden werden. Anhand einer Gehaltstabelle sind die Gehälter für einzelne Tätigkeiten einer Branche sehr gut ersichtlich. Die Gehaltstabelle stellt hierbei immer das Bruttogehalt vor. Das Nettogehalt richtet sich dann natürlich nach dem jeweiligen Steuersatz eines Arbeitnehmers. Dieser wiederum hängt z.B. vom Familienstand, etwaigen Unterhaltspflichten und der Zugehörigkeit einer Religion (Kirchensteuer) ab.

In größeren Unternehmen besteht meist immer ein Tarifvertrag zwischen Gewerkschaften und Arbeitgeberverbänden. An den Tarifvertrag haben sich die jeweiligen Tarifpartner zu halten,eine untertarifliche Bezahlung kommt beispielsweise dann nicht in Betracht. Es kann aber sein, dass zusätzlich übertarifliche Zahlungen für den Arbeitnehmer geleistet werden.
Dies kann zum Beispiel dann der Fall sein, wenn ein Arbeitnehmer für langjährige Betriebszugehörigkeit oder besonders gute Leistungen honoriert werden soll. Es handelt sich in diesen Fällen um eine freiwillige Leistung des Arbeitgebers. Diese kann auch problemlos wieder gestrichen werden.

Allgemein wichtig ist, dass der Arbeitnehmer mit seinem Arbeitgeber Gehaltsverhandlungen durchführt, wenn eine Gehaltssteigerung das Ziel soll. Hier kann zum Beispiel auf ständige Überstunden oder sonstige herausragende Leistungen hingewiesen werden. In wirtschaftlich guten Zeiten werden sich Gehaltsverhandlungen selten besonders zäh und schwierig gestalten.
Der Arbeitgeber wird dann eher gewillt sein, gute Leistungen auch entsprechend zu belohnen.

Jedoch sollte auch bedacht werden, dass hohe Lohnkosten auch hohe Lohnnebenkosten nach sich ziehen. So ist es für einen Unternehmer manchmal nicht einfach, eine Gehaltserhöhung durchzuführen, denn es müssen dann ja auch höhere Lohnnebenkosten in Form von Sozialleistungen bezahlt werden. Dies betrifft ebenso den Arbeitnehmer. Er könnte im ungünstigsten Fall mit einer Lohnerhöhung steuerlich so benachtleigt sein, dass er unterm Strich nichts davon hat. Es empfielt sich also vorher genau zu prüfen, was wirklich sinnvoll ist. Ein Unternehmen muss auch in diesen Angelegenheiten immer unter dem Gesichtspunkt der Rentabilität arbeiten. Daher ist manchmal auch eine Gehaltserhöhung nicht möglich, obwohl ein Beschäftigter gute bis sehr gute Arbeit leistet.


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