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Berechnen Sie Ihr Gehalt um zu sehen ob Sie genügend verdienen

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Hier auf Gehaltsrechner.de finden Sie zahlreiche Informationen rund um die Themen Gehälter, Steuern und Versicherungen und können sich errechnen lassen, wieviel Netto von Ihrem Bruttogehalt übrig bleibt.

Mit unserem Brutto Netto Rechner können Sie völlig kostenlos und anonym Ihr Netto Einkommen ermitteln. Wieviel bleibt von Ihrem Gehalt nach dem Abzug aller Steuern und Abgaben übrig? Wo liegen eventuelle Einsparpotentiale ?

Sie treten eine neue Stelle an und wollen in Erfahrung bringen, wie hoch die Abzüge sind und wieviel Lohn Sie tatsächlich am Monatsende auf Ihr Konto bekommen. Oder Sie nutzen die Gehaltsrechner Optimierung um das Ergebnis für eine Gehaltsverhandlung mit Ihrem Chef zu nutzen um mit Ihm über eine Gehaltserhöhung zu sprechen und fragen sich hierbei, ob die künftigen Steuern und Abgaben bei einem höherem Gehalt dann stärker zu Buche schlagen, als Sie es bislang ahnen.

Den Brutto Lohn können Sie pro Monat oder Jahr eintragen und das passende Kalenderjahr auswähl (en. Dazu die erforderlichen Angaben zur Lohn Steuerklasse, zur Krankenkasse (bei entsprechend hohem Gehalt LOHNT der Wechsel in die Private Krankenversicherung) zur Rentenversicherung und wenn vorhanden zu Ihren Kindern. Umgehend erhalten Sie Informationen über den künftigen Nettolohn und etwaiges Einsparpotential.


Nettogehalt / Nettolohn 2015

Mit unserem Lohnrechner bzw Nettolohnrechner können Sie Ihren Indiduellen Nettolohn auf Basis der steuerlichen- und natürlich aktuellen sozialversicherungspflichtigen Regelungen bei Gehaltsrechner.de völlig kostenlos und anonym ermitteln.

Ein Kostenloser Onlinerechner (auch genannt: Abgabengegner 2015 oder Nettolohnrechner 2015) zur Berechnung von Einkommenssteuer oder Lohnsteuer. Natürlich können Sie auch Rückwirkend für 2014 die Berechnung vornehmen.


zum Beitragssatz der Pflegeversicherung

Der jeweilige Beitragssatz zur Pflegeversicherung wird zur Hälfte vom Arbeitgeber wie auch Arbeitnehmer (Ihnen) getragen. Eine Ausnahme ist hier das Bundesland Sachsen, hier hat der Arbeitnehmer 1,525 % und der Arbeitgeber 0,525 % Beitragssatz zu tragen (Sätze ab dem Jahr 2013)

Für kinderlose Versicherte ab dem 23. Lebensjahr gibt es des Weiteren einen Beitragszuschlag zur Pflegeversicherung von 0,25 % welcher durch den Arbeitnehmer zu tragen ist.

Beitragssatz Pflegeversicherung 2015: 2,35 %
Beitragssatz Pflegeversicherung 2014: 2,05 %
Beitragssatz Pflegeversicherung 2013: 2,05 %
Beitragssatz Pflegeversicherung 2012: 1,95 %


Beitragsbemessungsgrenzen Gesetzliche Krankenversicherung

Die Beitragsbemessungsgrenze für die Jahre 2010 bis 2015 im Überblick

2015: 49.500 Euro im Jahr oder 4.125,00 Euro pro Monat
2014: 48.600 Euro im Jahr oder 4.050,00 Euro pro Monat
2013: 47.250 Euro im Jahr oder 3.937,50 Euro pro Monat
2012: 45.900 Euro im Jahr oder 3.825,00 Euro pro Monat
2011: 44.550 Euro im Jahr oder 3.712,50 Euro pro Monat


Versicherungspflichtgrenzen Private Krankenversicherung

Die Versicherungspflichtgrenze für die Jahre 2010 bis 2015 im Überblick:

2015: 54.900 Euro im Jahr oder 4.575,00 Euro pro Monat
2014: 53.550 Euro im Jahr oder 4.462,50 Euro pro Monat
2013: 52.200 Euro im Jahr oder 4.350,00 Euro pro Monat
2012: 50.850 Euro im Jahr oder 4.237,50 Euro pro Monat
2011: 49.500 Euro im Jahr oder 4.125,00 Euro pro Monat
2010: 49.950 Euro im Jahr oder 4.162,50 Euro pro Monat


Die Steuerklassen

Die jeweilige Höhe Ihrer Lohnsteuer, Kirchensteuer und des Solidaritätszuschlages richtet sich in Deutschland unter anderem nach Ihrer Steuerklasse (neben der Einkommenshöhe)

Aktuell existieren in der BRD die folgenden 6 Lohnsteuerklassen welche im Einkommenssteuergesetz geregelt sind:

  1. Steuerklasse I
    • Ledige, verwitwete oder geschiedene ohne Kinder.

  2. Steuerklasse II
    • Alleinerziehende ledige, verwitwete oder geschiedene mit Kindern.

  3. Steuerklasse III
    • Verheirateter Alleinverdiener oder Doppelverdiener bei dem der andere Ehegatte auf Antrag beider die Steuerklasse V hat. Empfiehlt sich für Ehegatten, mit einem Vielverdiener (Steuerklasse III) und einem Wenigverdiener (Steuerklasse V).

  4. Steuerklasse IV
    • Verheirateter Doppelverdiener, empfiehlt sich für Ehegatten, bei denen beide ungefähr gleichviel verdienen.

  5. Steuerklasse V
    • Siehe Steuerklasse III.

  6. Steuerklasse VI
    • Bei zusätzlicher Lohnsteuerkarte für ein weiteres Dienstverhältnis (z.B. für einen Nebenverdienst).

Hinweis: Die jeweilige Lohnsteuerklasse ist auf Ihrer Lohnsteuerkarte vermerkt.


Steuerfreibetrag / Grundfreibetrag

Der Grundfreibetrag ist der Betrag, bis zu welchem keinerlei Einkommensteuer erhoben wird.

Der jährliche Grundfreibetrag beträgt für die Jahre 2012 bis 2015 im Überblick:

2015 für Alleinstehende: 8.470, Euro
2014 für Alleinstehende: 8.354 Euro
2013 für Alleinstehende: 8.130 Euro
2012 für Alleinstehende: 8.004 Euro

2015 für zusammenveranlagte Ehepaare: 16.940 Euro
2014 für zusammenveranlagte Ehepaare: 16.708 Euro
2013 für zusammenveranlagte Ehepaare: 16.260 Euro
2012 für zusammenveranlagte Ehepaare: 16.008 Euro

Dazu kann ein sogenannter Kinderfreibetrag i.H.v. 2.184 Euro pro Elternteil zuzüglich ein Freibetrag für Betreuungs- und Ausbildungsbedarf von 1.320 Euro pro Elternteil.

Nur dann, wenn die Steuerlastminderung durch die Freibeträge größer ausfällt als das Kindergeld, kommen diese Freibeträge für Ihr Kind zur Geltung!

Wenn Sie sich einen Freibetrag auf Ihrer Lohnsteuerkarte eintragen lassen, können sie jeden Monat Steuern sparen. Bis zum 30.11. eines Jahres können Sie diesen bei Ihrem Finanzamt beantragen und auf der Lohnsteuerkarte vermerken lassen. Dadurch reduziert sich die zu zahlende Lohnsteuer, welcher Ihr Arbeitgeber von Ihrem Bruttolohn abziehen und an das Finanzamt abführen muss.

Fahrkosten zur Arbeitsstelle, Kosten für die Betreuung Ihrer Kinder etc lassen sich hierbei als Freibetrag eintragen. Hierzu fragen Sie am besten Ihren Steuerberater. Sollten Sie den Freibetrag nicht eintragen lassen, können Sie die angefallenen Kosten dennoch nachträglich in Ihrer Jährlichen Einkommenssteuererklärung berücksichtigen und die zuviel gezahlten Steuerbeträge auf Ihrem Konto gutschreiben lassen.